Dann können Sie diese loswerden und dazu noch anderen helfen.

In Zusammenarbeit mit den Vinzenz-Konferenzen im Erzbistums Paderborn sammeln wir alte Brillen. Diese kommen dann Menschen zugute, für die die Beschaffung von Brillen ein großes Problem ist.

Helfen Sie mit! Legen Sie einfach Ihre ausgediente Brille in den Sammelkasten in der Conradus-Kapelle oder geben Sie diese an der Pforte des Exerzitienhauses bzw. des Mutterhauses ab.

Wir leiten diese dann weiter an:

“Brillen weltweit“
56073 Koblenz
Moselweißerstr. 36

Am 4.September fuhren 25 Schwestern vom Paderborner Mutterhaus mit unserer „ordenseigenen Busfahrerin Sr. Margarete“ nach Hardehausen, wo wir von Direktor Wischkony sachkundig, lebendig und inspirierend zunächst durch die zisterziensiche Geschichte des Hauses und anschließend durch die Räumlichkeiten des Hauses geführt wurden. Die Denkmäler aus alter Zeit – wie ein Kapitell aus der ursprünglichen Zisterzienserkirche - beeindruckten ebenso wie die moderne Gestaltung der neuen Kirche - im Bild die von Stäben umstellte Tabernakelstele.

Im nahen „Hammerhof“ stärkten wir uns an schmackhafter Kartoffel- oder Wildgulaschsuppe und besuchten das Waldinformationszentrum mit einer Sonderausstellung über die Renaturierung der Egge-Moore. Dann hatten wir – vor der Einladung zur Kaffeetafel - zwei Stunden Zeit zu kurzen oder langen Spaziergängen, entlang an Bäumen und Sträuchern mit erklärenden Info-Tafeln, an einem plätschernden Bach, viel bemoostem Totholz und einem Wildgehege, in dem Wisente zu sehen waren, die neugierig bis zu uns an den Zaun kamen. Die Kombination aus Kirchengeschichte, Naturerlebnis und fröhlichem Austausch und dazu das schöne Sommerwetter ließen uns alle am Ende dankbar in das Lied einstimmen: Nun danket all und bringet Ehr…

International ging es an der Marienschule zu, als 46 Schülerinnen aus dem Colegio Mallinckrodt in Buenos Aires zusammen mit ihrer Direktorin Felicitas Alvarez Gil de West, Schwestern des Generalats und weiteren Begleitern die Gymnasien besuchten. Sie kamen auf den Spuren Pauline von Mallinckrodts, in deren Tradition auch die Marienschule steht, aus Paderborn. Die Generaloberin der Schwestern der Christlichen Liebe, Sr. Maria del Rosario, ehemalige Schulleiterin des Colegio Mallinckrodt, hatte die Begegnung vermittelt und war selbst mit dabei. Durch eine Schulführung bekamen die Gäste einen ersten Eindruck von der deutschen Schule. Am Wichtigsten war jedoch die Begegnung mit den Marienschülerinnen und -schülern der Oberstufe. Hier fand in verschiedenen Lerngruppen ein reger Austausch statt. Gefragt, was denn anders sei in Deutschland, antwortete eine argentinische Schülerin: Alles! Auch die deutschen Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen, insbesondere zum Alltag an einer reinen Mädchenschule sowie zum Leben in einer argentinischen Großstadt. Zum Abschluss gab ein Marienschüler ein spontanes Cello-Konzert, woraufhin die argentinischen Schülerinnen Lieder ihrer Schule präsentierten. Nach dem erlebnisreichen Vormittag setzte die Gruppe ihre Reise auf den Spuren Pauline von Mallinckrodts fort: Minden, der Geburtsort der Ordensfrau, Aachen, wo sie ihre Schulzeit verbrachte, sowie das Mallinckrodt-Gymasium in Dortmund sind weitere Ziele der Schülergruppe.

Was bleibt, sind die geknüpften Kontakte und der Wunsch, mehr voneinander zu erfahren.

Zum Bild: Schulleiterin Ute van der Wal (r.) begrüßte Sr. Maria del Rosario, Generaloberin der Schwestern der Christlichen Liebe (l.) und Schulleiterin Felicitas Alvarez Gil de West (2.v.r.) mit weiteren Begleitern sowie 46 Schülerinnen des Colegio Mallinckrodt (Buenos Aires) an der Marienschule.

Auch in diesem Jahr waren die Schwestern der Christlichen Liebe wieder auf dem Klostermarkt in Dahlheim präsent.

Unter dem Motto „Ein Wort für dich“ verteilten sie Worte Pauline von Mallinckrodts, die gern mit auf den Weg genommen wurden. So manches gute Gespräch ergab sich daraus.

Die selbstgestalteten Karten waren gut gefragt, daneben gab es auch unterschiedlichste Knöpfe und selbstgefertigte Schürzen, Stofftaschen und gestrickte Babyschühchen zu erwerben. Auch biblische Erzählfiguren wurden präsentiert, die biblischen Geschichten im Religionsunterricht, in der Katechese und bei Besinnungstagen lebendig werden lassen. Der Renner aber war der Waffelstand. Immer wieder musste Waffelteig nachgeliefert werden. Wie schön! Denn mit dem Erlös werden besonders Kinder aus armen Familien in Uruguay unterstützt.

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