Dabei reichte die Spannbreite der Angebote von besinnlicher Fantasiereise, einem Labyrinth-Kreuzweg sowie kreativem Gestalten eines Kreuzes aus bunten, in Beton eingelegten Steinen über das Gestalten von Osterkerzen und einem Schutzengel bis hin zu kooperativen Spielen, Denksportaufgaben und dem Erstellen eines biblischen Hörspiel. „Die Heilungsgeschichte des blinden Bettlers Bartimäus kenne ich aus meiner Kinderbibel“, erinnert sich Schülerin Frederike vergnügt. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler an den Stationen von ihren Mentoren aus der Jahrgangsstufe EF sowie ihren Klassenlehrern. Ein besonderes Highlight war für die Anwesenden in diesem Jahr sicherlich der Ostergarten aus Lego im Forum der Schule, der in sieben Stationen die Geschichte von Tod und Auferstehung Jesu Christi mit den beliebten Bausteinen nachgestellt hat und die Besucher aller Altersklassen faszinierte, auch weil bei der Schlussstation jedem die Gelegenheit geboten wurde, selbst eine Lego-Figur zu bauen und diese auf eine große Platte zu Jesus zu stellen.

„Die vielen fröhlichen Gesichter zeigen, dass Religion Spaß machen kann!“, begeisterten sich Sr. Renate Rautenbach und Beate Sulk-Clasen mit Blick auf die Menge ausgefüllter Laufzettel und schlossen den Nachmittag mit den an einer Station erstellten Hörspielen zum blinden Bartimäus und einer kleinen Verlosung ab.

Gaby Ibing-Heinemann

 

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