Die Schwestern berichten:

Am 3.2.19 fand eine Live-Übertagung der Hl. Messe aus der Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde statt. Das Thema lautete „Lichtspuren“ anknüpfend an das Fest Darstellung des Herrn.

Schon lange vorher allerdings begannen die Vorbereitungen. Unter anderem war Pfarrer Scheiwe zusammen mit Sr. Renate zu einem Studientag in Frankfurt. Danach starteten nach und nach die notwendigen Absprachen

Am Freitag vor der Fernsehmesse reiste dann das Team des ZDF mit ca. 30 Mitarbeitern an. Die ersten Vorbereitungen für die Übertragung fanden statt: Der Übertragungswagen wurde vor Kirche platziert, die Kirche bühnen-, licht- und tontechnisch vorbereitet. Danach folgten Kameratrainings für alle Sprecher und die Stellprobe. Am Samstag waren die Aufzeichnungen der Begrüßung von Pfarrer Scheiwe vor der Kirche und die Aufzeichnung der Kommunionmeditation von Sr. Renate, die während des Kommunionempfangs eingespielt wurde, angesetzt. Ebenfalls erfolgten Tonproben für die Kantorinnen und den Organisten sowie die Generalprobe.

Taufbecken in St. Heinrich und Kunigunde

Taufbecken in St. Heinrich und Kunigunde


Am Sonntag war dann alles bereit und die Kirche sehr gut gefüllt. Wir feierten einen festlichen Gottesdienst. Es war eine schöne Erfahrung!

Im Anschluss daran konnten Zuschauer in der Zeit von 10.00 bis 19.00 Uhr anrufen. Für diesen Telefondienst hatten sich rund 30 Gemeindemitglieder zur Verfügung gestellt. Auch Sr. Clara übernahm zwei Stunden Dienst. Sie berichtet, das Echo auf die Sendung sei sehr positiv gewesen.

Predigt und Liturgie finden sich auch zum Download im Internet unter:www.kirche.tv oder www.zdf.fernsehgottesdienst.de.

 

Dann können Sie diese loswerden und dazu noch anderen helfen.

In Zusammenarbeit mit den Vinzenz-Konferenzen im Erzbistums Paderborn sammeln wir alte Brillen. Diese kommen dann Menschen zugute, für die die Beschaffung von Brillen ein großes Problem ist.

Helfen Sie mit! Legen Sie einfach Ihre ausgediente Brille in den Sammelkasten in der Conradus-Kapelle oder geben Sie diese an der Pforte des Exerzitienhauses bzw. des Mutterhauses ab.

Wir leiten diese dann weiter an:

“Brillen weltweit“
56073 Koblenz
Moselweißerstr. 36


Am 13.1.2019 besuchte Sr. Theresia auf Initiative der ehemaligen Marienschullehrerin Renate Rosenkranz die Pfarrgemeinde St. Elisabeth und erzählte im Familiengottesdienst, vor allem den Kommunionkindern, von ihrer Arbeit im Margaretha Home for the Blindin Manila. Seit 1995 kümmern sich die Schwestern der Christlichen Liebe dort um blinde und zum Teil mehrfachbehinderte Mädchen und junge Frauen. Die Kommunionkinder hatten vor Weihnachten Plätzchen für ihr Patenkind Mery-Ann gebacken und diese nach dem Familiengottesdienst im Dezember verkauft. Stolz übergaben sie Sr. Theresia einen Umschlag mit 260,80 €. Auch die Kollekte von 528,14 € wurde Sr. Theresia mitgegeben, worüber sie sich sehr freute, da die Schwestern auf finanzielle Hilfe angewiesen sind. Sr. Theresia bedankt sich auf diesem Wege noch einmal herzlich für die großzügige Unterstützung. Die Pfarrgemeinde wird auch weiterhin das Philippinen-Projekt unterstützen.

International ging es an der Marienschule zu, als 46 Schülerinnen aus dem Colegio Mallinckrodt in Buenos Aires zusammen mit ihrer Direktorin Felicitas Alvarez Gil de West, Schwestern des Generalats und weiteren Begleitern die Gymnasien besuchten. Sie kamen auf den Spuren Pauline von Mallinckrodts, in deren Tradition auch die Marienschule steht, aus Paderborn. Die Generaloberin der Schwestern der Christlichen Liebe, Sr. Maria del Rosario, ehemalige Schulleiterin des Colegio Mallinckrodt, hatte die Begegnung vermittelt und war selbst mit dabei. Durch eine Schulführung bekamen die Gäste einen ersten Eindruck von der deutschen Schule. Am Wichtigsten war jedoch die Begegnung mit den Marienschülerinnen und -schülern der Oberstufe. Hier fand in verschiedenen Lerngruppen ein reger Austausch statt. Gefragt, was denn anders sei in Deutschland, antwortete eine argentinische Schülerin: Alles! Auch die deutschen Schülerinnen und Schüler hatten viele Fragen, insbesondere zum Alltag an einer reinen Mädchenschule sowie zum Leben in einer argentinischen Großstadt. Zum Abschluss gab ein Marienschüler ein spontanes Cello-Konzert, woraufhin die argentinischen Schülerinnen Lieder ihrer Schule präsentierten. Nach dem erlebnisreichen Vormittag setzte die Gruppe ihre Reise auf den Spuren Pauline von Mallinckrodts fort: Minden, der Geburtsort der Ordensfrau, Aachen, wo sie ihre Schulzeit verbrachte, sowie das Mallinckrodt-Gymasium in Dortmund sind weitere Ziele der Schülergruppe.

Was bleibt, sind die geknüpften Kontakte und der Wunsch, mehr voneinander zu erfahren.

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