Die Schwestern der Generalates unternahmen im Marienmonat Mai eine Wallfahrt zur Mutter Gottes nach Werl. Anlass war das 40 jährige Ordensjubiläum der Generaloberin Sr. Maria del Rosario Castro.

lautstarker Applaus

Am Sonntag, den 12. Mai.2019, endete der 3. Orgelspaziergang in Paderborn in der Mutterhauskirche. Domorganist Tobias Aehlig und Dekanatsmusiker Sebastian Freitag zeigten auf der Orgel ihr meisterhaftes Können. Sie spielten Stücke von Carl August Filitz, Wolfgang Amadeus Mozart und Denis Bédard vierhändig. Die ca. 200 Besucher dankten es ihnen mit lautstarkem Applaus.

Tobias Aehlig und Sebastian Freitag auf der Orgelempore

Dann können Sie diese loswerden und dazu noch anderen helfen.

In Zusammenarbeit mit den Vinzenz-Konferenzen im Erzbistums Paderborn sammeln wir alte Brillen. Diese kommen dann Menschen zugute, für die die Beschaffung von Brillen ein großes Problem ist.

Helfen Sie mit! Legen Sie einfach Ihre ausgediente Brille in den Sammelkasten in der Conradus-Kapelle oder geben Sie diese an der Pforte des Exerzitienhauses bzw. des Mutterhauses ab.

Wir leiten diese dann weiter an:

“Brillen weltweit“
56073 Koblenz
Moselweißerstr. 36

Auch in diesem Jahr machten sich die Fünftklässler der Marienschule gut gelaunt und wissbegierig auf die Spuren Pauline von Mallinckrodts nach Paderborn in das Mutterhaus der Schwestern der Christlichen Liebe. In Begleitung von Sr. Renate und Frau Schütte (5a), Herrn Held (5b), Frau Frau Ibing-Heinemann und Frau Schmitz (5c) sowie ihrer Mentoren wurden sie jeweils im Mutterhaus von Sr. Christhild herzlich begrüßt. Auf die Frage „Was verbindet ihr eigentlich mit Pauline von Mallinckrodt?“ fielen Stichworte wie „Hilfsbereitschaft, Liebe, Glaube, unser blindes Patenkind auf den Philippinen“.

 

„Was verbindet ihr eigentlich mit Pauline von Mallinckrodt?"

 

„Wird tatsächlich jeden Tag gebetet? Warum gibt es heute weniger Schwestern als früher?“

Vor dem Hintergrund des Engagements unserer Gymnasien für das Philippinenprojekt erzählte Sr. Christhild den aufmerksamen Schülerinnen und Schülern aus dem Leben Mutter Paulines und ihrem engagierten Einsatz für blinde Kinder in Not. Darüber hinaus kamen in dem Gesprächskreis auch Fragen über das Alltagsleben der Schwestern in einem Orden auf: „Wird tatsächlich jeden Tag gebetet? Warum gibt es heute weniger Schwestern als früher?“ Schwester Christhild beantwortete alle neugierigen Fragen und zeigte den Kindern das kleine Museum mit dem Sterbezimmer Mutter Paulines und die Kapelle. Die Außenanlagen des Mutterhauses durften unsere begeisterten Fünftklässler bei strahlendem Sonnenschein selbst erkunden und in der Parkanlage spielen. „Wir haben Sr. Anna getroffen“, freuten sich die einen. „Wir haben am Backfenster Kekse von einer Schwester bekommen“, freuten sich andere Fünfer.

Ein Besuch am Grab Mutter Paulines

Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gebet am Ort der Ruhe, dem Grab der Seligen Pauline. Mit vielen Eindrücken und dem Blindenschriftalphabet im Gepäck machten sich am Ende des Vormittags unsere Fünftklässler wieder auf zur Marienschule.

Gaby Ibing-Heinemann

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.